Gerade in der Corona-Zeit arbeiten Pflegekräfte häufig am Limit. Der Druck ist noch größer als sonst, viele überschreiten ihre Belastungsgrenzen und Ängste machen sich breit. Angst davor, sich selbst oder andere zu infizieren, Angst den fachlichen Anforderungen nicht gerecht zu werden. Angst vor einer möglichen Quarantäne. 🏠

Das kannst du dagegen tun:
 
  1.  Mach dir deine Ängste bewusst und sprich darüber. Es ist okay, auch mal Schwäche zu zeigen. Nur so kannst du stärker werden. 💪
  2. Überlege dir, was du selbst ändern kannst und wo dein Einflussbereich endet. 🤷‍♂️
  3. Lenk dich ab und distanziere dich – räumlich, aber auch gedanklich, zum Beispiel mit einem guten Buch oder einem lustigen Film. 📖📺
  4. Vernachlässige dich nicht! Auch wenn es gerade stressig auf der Arbeit ist, musst du regelmäßig essen, trinken und (ganz wichtig!) schlafen. Nur wenn du selbst ausgeruht und fit bist, kannst du deinen Job wirklich gut machen. 😴🛌
 

„Eine ausgeglichene Work-Life-Balance ist in der Pflege das A und O!“

Ugur CENTINKAYA, Residenzleiter SenVital Ruhpolding